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In der Amtszeit von Bürgermeister Tuffentsamer haben die Töpfer  aus Verbundenheit und aus Dank für die Gastfreundschaft den Brunnen in einem Gemeinschaftsgeschenk neu gestaltet. So bunt und so vielfaltig in Technik und Dekor ist der Töpferbrunnen ein Spiegel des Marktes. 

Diese gigantische mit 5 m Höhe aus verschiedenen Einzelsegmenten von vielen Töpfern gestaltet, steht vor der Limeshalle. Die Spitze ziert das Modell eines Limestumes. Zusammengefürgt wurde das Kunstwerk von Herrn Kraftschick und Andreas Capelle. Die Entstehung fällt in die Amtszeit von Bürgereister Gysin. 

Markteröffnung mit Herrn Weißmann, dem Torimuschef und Herrn Tuffentsamer. Herr Tuffentsamer hat vor allem viel Wert darauf gelegt, viel politische Prominenz auf der Markteröffnung zu haben. Sein Verhältnis zu den Töpfern war immer gut und fürsorglich. Zum Dank haben ihm seine Töpfer zu mancher Markteröffnung eine Überraschung bereitgehalten. Zum Beispiel eine keramische Bürgermeisterkette, die heute im Mühlenmueum  bewundert werden kann.

Jedes Jahr giebt es einen Empfang des Bürgermeisters für die Töpfer und den Ortschaftrat.  Auf dem Markt gibt es eine Ausstellung mit einem Thema an dem sich alle Töpfer mit einem Exponat beteiligen können. Es werden drei Preise ausgelobt -das Publikum und die Töpfer dürfen abstimmen. Der 1. Preis berechtigt zur kostenlosen Teilnahme im nächsten Jahr. Auch werden von der Stadt immen wieder schöne Exponate angekauft, die im Museum in der Mühle zu besichtigen sind und von der Vielfalt keramischen Schaffens Zeugen. 

Bürgermeister Gysin hält eine Rede zur Eröffnung einer keramischen Ausstellung in der alten Mühle die das Heimatmuseum beherbergt.

Eine Kunstsession zum 25. Töpfermarkt mit dem Künstler Randolph Capelle - rechts das Modell links die Arbeit - an der über lebensgroßen Gestalt. Den Aufbau mit Ton hat er zwei Wochen vor dem Markt begonnen. Das spannende Experiment endete leider beim Brand in Scherben! Die eindrucksvolle Plastik hätte sonst einen Platz im Foyer der Limeshalle gefunden.

Mit der Markteröffnung began der Brand der Statue in einem eigens dafür konstruierten Ofen.Am Abend wurde das glühende Resultat unter Trommelwirbeln der Sindringer Landfrauen langsam enthüllt.

Alle Ausstellungsbeiträge im Jahr 2015 wurden von der Stadt angekauft, standen auf der Landensgartenschau  in Öhringen 2016 und sind heute in  Sindringen fest installiert. Die Stadt hat ein sehr schönes Begleitheft dazu verfaßt mit dessen Hife man den ganzen Töpferpfad erkunden kann.